Liebe Freund*innen der Fortsetzungen!
Wir wollen uns den zweiten Dokumentarfilm „Die Unbeugsamen“ anschauen. Diesmal liegt der Fokus im Osten, die Frauen der DDR erzählen vom Werdegang ihrer Emanzipation. Diesmal nicht so sehr parlamentarisch, viele Aspekte des alltäglichen Lebens werden aufgegriffen.
Lest weiter unten gerne mehr zum Film, den Trailer könnt ihr auf der Website zu den Dokumentationen selbst finden:
Wir machen wieder die Gute Stube warm und gemütlich. Wer stricken mag oder ähnliches nebenbei, bekommt ein kleines Licht! An der Solibar gibt es Getränke für kleines Geld. Wir verkaufen für den Film Eintrittskarten 5,00 € und ermäßigt mit allen Gründen für 3,00 €. Oder ihr kommt einfach vorbei! Wir wollen am liebsten davor und danach ins Gespräch kommen. September 2026 können wir Mecklenburger*innen zur Landtagswahl gehen. Am 9ten März wird zum Frauen*Streik aufgerufen. Es gibt bei uns zu allen Veranstaltungen dazu Informationen und Material ausliegen. Fragt gerne vor Ort nach mehr, wenn ihr interessiert seit und Vernetzung wünscht!
Wir freuen uns auf euch in Hermannshagen am Gutshaus! ![]()
Mit seinem Dokumentarfilm-Hit DIE UNBEUGSAMEN setzte Regisseur Torsten Körner den Politikerinnen der Bonner Republik und ihrem Kampf um politische Teilhabe ein filmisches Denkmal – fast 200.000 Zuschauer.innen strömten in die Kinos.
Nun richtet er mit der Fortsetzung DIE UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN, IHR SCHÖNEN! seinen Blick auf die andere Seite des Eisernen Vorhangs und zeichnet ein lebendiges Gruppenporträt ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR.
15 selbstbewusste Frauen erzählen, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung trotzdem das Patriarchat regierte und schaffen damit ein kraftvolles Kaleidoskop der Geschlechterbeziehungen im Arbeiter- und Bauernstaat. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine fesselnde Bühne.
Ein Dokumentarfilm über eine Reihe von Frauen, die in der DDR aufwuchsen und dort auf unterschiedliche Weise für ihre persönliche Freiheit und Frauenrechte eintraten – denn Gleichberechtigung herrschte im „Arbeiter- und Bauernstaat“ zwar auf dem Papier, in der Praxis aber sah es anders aus. Wie es die DDR-Schriftstellerin Irmtraud Morgner einst formulierte: „Emanzipierte Frauen sind alle potentielle Dissidenten.“
Die Protagonistinnen des Films sind: die Zahnarzthelferin Kerstin Bienert, die Comiczeichnerin Anke Feuchtenberger, die Verhaltensbiologin Marina Grasse, die ehemalige Potsdamer Oberbürgermeisterin Brunhilde Hanke, die Landwirtin Solveig Leo, die DEFA-Regieassistentin Barbara Mädler, die Schriftstellerin Katja Lange-Müller, die Friedensaktivistin Ulrike Poppe, die Schlagzeugerin Tina Powileit, die Schauspielerin Katrin Sass, die Metallurgin Karin Seyfarth, die Punkerin Gabriele Stötzer, und Amrei Bauer, die Tochter der Malerin Annemirl Bauer.
